Der Begriff Palliativmedizin ist abgeleitet von lat. pallium (der Mantel, Überwurf) und kennzeichnet eine Spezialisierungsrichtung der Medizin, die auf die Betreuung Sterbender ausgerichtet ist und nicht primär das Heilen von Krankheiten zum Ziel hat.

Die Diagnose und dann?

Häufig erfährt man im Krankenhaus oder durch den Hausarzt eine schreckliche Diagnose und das eine unheilbare Erkrankung vorliegt. Entsetzen und Angst sind die Folge, oft gefolgt von Hilflosigkeit was jetzt zu tun sei. Oft ist es weniger die Angst vor dem Tode als die Angst vor dem Sterben, vor Schmerz, vor Luftnot oder vor einer schweren Therapie. Manchmal auch die Sorge um die Liebsten in der Umgebung, um den Ehepartner, die Kinder.

Wer hilft mir?

Als Palliativmediziner haben wir eine spezielle Ausbildung erhalten und sind erfahren im Umgang mit sterbenskranken Patienten und Ihren speziellen Problemen und Symptomen. Die Angst vor Schmerzen, zu ersticken oder Übelkeit und Erbrechen sind nur einige Symptome die spezieller Behandlung bedürfen und dem Betroffenen Angst machen.

"An wen wende ich mich", "wer hilft mir", "was wird sein", "muß ich weg von zu Hause", "wie lange habe ich noch" sind die immer wieder kehrenden Fragen in dieser Situation. Der erste Ansprechpartner für Patienten in häuslicher Umgebung möchten wir als Ihr betreuender Hausarzt sein, hier ist meistens ein langjähriges Vertrauensverhältnis gewachsen.

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin

IHR PALLIATIVMEDIZINER

Dr. med. Matthias Hempel
Dr. med. Matthias Hempel